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Ernährungstherapie |
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Nicht alles, was wir essen und trinken, ist so gesund, wie wir es annehmen oder es noch zu Zeiten unserer Großeltern war.
Die Bereitstellung unserer Lebensmittel hat sich verändert. Viele Früchte werden in den Erzeugerländern für den Transport auf unseren Tisch und ihr frisches Aussehen mit Konservierungsmitteln "behandelt".
Der Acker des Bauern muss heute etwa zehnmal soviel Ertrag bringen, wie noch in den 1950er Jahren. Das laugt den Boden aus, die Spurenstoffe im Boden sind längst aufgebraucht. Wir aber brauchen diese Spurenstoffe in den Nahrung. Es sind Mikronährstoffe, die unsere Katalysatoren in den Organen und die Immunabwehr dringend benötigen. Der Bauer führt seinem Acker meist nur die Makronährstoffe Stickstoff, Phosphor und Kalium zu.
Die Umwelt schluckt Schadstoffe wie Schwermetalle. Diese sind dann verdünnt in der Nahrung enthalten, reichern sich in unseren Körpern wieder an und lagern sich vor allem in unseren Fettpolstern ab. Sie stören unsere Körperfunktionen so gut und so oft sie können.
Wir lagern aber auch durch Impfstoffe, Implantate, Medikamente usw. Schadstoffe in unsere Körper ein, die langsam, aber stetig ihre Gifte an den Körper abgeben.
Unsere Leber kennt viele dieser Stoffe nicht und kann sie nicht vollständig entgiften und danach an Nieren und Darm zur Ausscheidung schicken. Manchmal holt der Darm diese schädlichen Passagiere auch wieder aus dem Abfallstrom heraus und schickt sie über das Blut auf eine neue Reise durch unseren Körper.
Es ist leider nicht nur die Liebe, die durch den Magen geht.
Es reicht oft auch nicht mehr aus, durch Nahrungsergänzungsmittel und Vitamine die Verluste in der Nahrung auszugleichen.
Oft muss erst einmal entgiftet werden, bevor der Körper sich an dem neuen gesunden Lebenswandel seines Trägers oder seiner Trägerin erfreuen kann.
Wussten Sie, dass Ihr Blut gefragt werden möchte, was Sie essen dürfen und was Sie besser meiden sollten? |
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